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GEMEINSAM MIT IHNEN DREHEN WIR DIE WELT AUCH NACH CORONA WEITER

 

Bei Ihnen dreht sich alles darum, Ihren Kunden weltweit ein zuverlässiger Partner zu sein. Bei uns dreht sich alles um Ihr Business! Gemeinsam mit Ihnen drehen wir die Welt auch nach Corona weiter.

WIR STELLEN UNS AUF IHRE BEDÜRFNISSE EIN

Egal welche Anforderungen Sie derzeit haben – verlassen Sie sich auf uns und erreichen Sie auch in den aktuellen Zeiten Kunden und Geschäftspartner in mehr als 220 Ländern und Territorien weltweit.

Vom Special Service, der Ihr Retter in der Not ist, bis zum kostengünstigen Straßentransport innerhalb Europas – bei ICS finden Sie für jede Versand-Herausforderung die richtige Lösung:

  • ICS Same Day Service: Der Special Service macht auch das unmögliche möglich
  • ICS Gefahrgut Express Service:   Für den Versand von dringenden gefährlichen Gütern
  • ICS Express Zeitoptionen:    Vor 9, 10 oder 12 Uhr – schnell und auf den Punkt
  • ICS Standard Service:  Taggenaue Zustellung innerhalb Europas

 

Ihr ICS Ansprechpartner im Vertrieb hilft Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie ihn gerne direkt oder füllen Sie einfach das Kontaktformular aus.

Serviceinformation Coronavirus, Stand 31.07.2020

Region Europa

Die Lage in Europa entspannt sich zunehmend. Lokale Restriktionen werden schrittweise aufgehoben, sodass Express-Sendungen in fast allen Regionen Europas innerhalb eines Werktages zugestellt werden können.

Bitte beachten Sie jedoch, dass öffentliche Behörden sowie Firmen und Einzelhandel/Shopping Center möglicherweise geänderte Öffnungszeiten haben und Ihre Sendungen aufgrund dessen nicht zugestellt werden können. Informieren Sie sich über die lokalen Gegebenheiten bitte bei Ihrem Empfänger.

Derzeit gibt es Serviceeinschränkungen in den folgenden EU-Ländern (alphabetische Reihenfolge):

 

Deutschland

Die Bundesregierung hat das Exportverbot für Atemschutzmasken, Handschuhe, Schutzkleidung und andere medizinische Schutzausrüstung innerhalb der EU wieder aufgehoben. Neben den EU-Staaten darf die Schutzausrüstung auch in die EFTA-Staaten, die Hoheitsgebiete der EU und in Drittstaaten versendet werden.
Weitere Informationen finden Sie hier im Bundesanzeiger.
Für den Import von Gesichtsmasken innerhalb der EU wird eine Bestätigung des Herstellers benötigt, dass diese in der EU hergestellt wurden.

 

Frankreich

Bitte beachten Sie, dass für den Import von Gesichtsmasken eine Bestätigung des Herstellers benötigt wird, dass diese in der EU hergestellt wurden.

 

Kroatien

Für den Import von medizinischer Ausrüstung und persönlicher Schutzausrüstung inklusive Masken wird ein CE-Zertifikat benötigt. Registrierung dafür hier auf der englischsprachigen Seite.

 

Portugal

Für den Import von Gesichtsmasken wird eine Bestätigung des Herstellers benötigt, dass diese in der EU hergestellt wurden.

 

Rumänien

Der Export von Medizin und medizinischen Materialien/Geräten ist aufgrund der Vorgaben des Gesundheitsministeriums derzeit nicht erlaubt.

 

Russland

Bis zum 30. September gilt ein Exportverbot für medizinische Schutzausrüstung wie Masken, Desinfektionsmittel und Handschuhe. Nur Medizin-Firmen dürfen medizinische Masken nach Russland importieren unter der Voraussetzung, dass diese beim russischen Gesundheitsministerium registriert sind. Der Import von Mustern für Testzwecke und zur Registrierung ist erlaubt. Andernfalls werden die Sendungen zum Absender zurückgeschickt.

 

Spanien

Bitte beachten Sie, dass der Import von Medizinprodukten wie Atemmasken und Handschuhen mit ICS Express nur für Importeure mit Lizenz möglich ist. Die spanischsprachige Liste aller betroffenen Produkte finden Sie hier. Für Privatpersonen und nicht-lizenzierte Firmen kann ICS Express die notwendige Grenzkontrolle nicht übernehmen.

 

Türkei

Die Samstagsabholung ist bis auf Weiteres ausgesetzt worden. Für den Export von Schutzkleidung, Ethyl-Alkohol, Parfüm, Desinfektionsmittel, Wasserstoff-Peroxid sowie Meltblown-Fasern benötigt der Versender eine Genehmigung. In Nord-Zypern ist derzeit auf Behördenbeschluss der Service ausgesetzt.

 

Aufgrund von ausgesetzten Flügen sowie möglichen lokalen Restriktionen kann es derzeit in allen Ländern der Regionen, in denen der Service nicht ausgesetzt ist, zu Laufzeitverzögerungen kommen.

 

Guinea-Bissau

Aufgrund ausgesetzter Flüge und geschlossener Grenzen ist derzeit kein Service möglich.

 

Saudi-Arabien

Für den Import von Masken wird eine Registrierung und Genehmigung vom Saudi Product Safety Programme (SALEEM) benötigt. Für Masken, die in die Kategorie HS Code 63/07/90/97 fallen, benötigen Importeure für die Verzollung ein Konformitätszertifikat per Registrierung in SABER. Für alle anderen Arten von Masken, z.B. N95 Atemmasken, Chirurgenmasken und Papiermasken wird zur Verzollung eine Registrierung und Genehmigung der SFDA (Saudi Food and Drug Authority) benötigt

Aufgrund von ausgesetzten Flügen sowie möglichen lokalen Restriktionen kann es derzeit in allen Ländern der Regionen, in denen der Service nicht ausgesetzt ist, zu Laufzeitverzögerungen kommen.

 

Brasilien

Der Export von Produkten in Zusammenhang mit Covid-19 wie Masken, Schutzbrillen, Handschuhe, Krankenhausbetten und Beatmungsgeräten ist nicht erlaubt.

 

Kuba

Derzeit aufgrund ausgesetzter Flüge kein Service möglich.

 

USA

Der Import von rezeptfreien und verschreibungspflichtigen Medikamenten wird strikt kontrolliert und eine genaue Inhaltsbeschreibung der Sendung ist notwendig. Der Import von rezeptfreien Medikamenten durch Privatpersonen (B2C/C2C) ist untersagt. Für den Versand persönlicher Schutzausrüstung wie Masken und Handschuhe müssen Name und Adresse des Herstellers sowie Details zur Gewebeart angegeben werden.

Region Asien / Pazifik

Aufgrund von ausgesetzten Flügen und alternativen Routen kann es derzeit in allen Ländern der Regionen, in denen der Service nicht ausgesetzt ist, zu Laufzeitverzögerungen kommen.

 

Australien

Der Export von persönlicher Schutzausrüstung wie Masken, Handschuhe und Hände-Desinfektionsmittel ist nur möglich für den Eigenbedarf oder an Verwandte oder für humanitäre Organisationen oder für australische Hersteller sowie für Personen, die diese geschäftlich exportiert hatten und bei Australian Goods and Services Tax registriert sind sowie eine Australian Business Number haben.

 

China

Für den Export von medizinischen Waren in Zusammenhang mit COVID-19 wie Test Kits, Gesichtsmasken, Handschuhe, Desinfektionsmittel, Infrarotthermometer und Beatmungsgeräten benötigen Exporteure zusätzliche Dokumente zu Zollangaben. Eine Selbstauskunft sowie eine Kopie der Registrierung oder ein Screenshot der Registrierung auf der Webseite von China FDA (Food & Drug Administration) ist notwendig. auf der englischsprachigen Webseite. Außerdem müssen die medizinischen Waren den nationalen Qualitätsstandards entsprechen, welche der Zoll prüft. Chinesische Lieferanten müssen sicherstellen, dass ihre medizinischen Güter von China FDA zugelassen sind. Für medizinische Waren, die nicht bei China FDA registriert sind, muss der Exporteur prüfen, ob der Hersteller auf der “Weißen Liste medizinischer Waren der MOFCOM” steht. Ist dies der Fall, wird die Sendung akzeptiert. Der chinesische Exporteur muss die “Exporterklärung für medizinische Ausrüstung” beifügen.  Sendungen von Privatperson an Privatperson sind bis zu einem Limit von 1000 RMB nicht davon betroffen. Alle medizinischen Warensendungen, die B2B oder B2C verschickt werden, müssen zusätzlich zu den üblichen Standardpapieren folgende Dokumente enthalten: Kopie des Firmennachweises für den Export von medizinischem Material, Registrierungsformular für die Herstellung von medizinischem Material, Screenshot der Registrierung des Herstellers/Produktes auf der Webseite von China FDA sowie das Etikett des Herstellers zur Qualitätssicherung für das Produkt. Die Kuriere werden Sendungsinhalt und Vollständigkeit der Papiere bei der Abholung überprüfen. Für nicht-medizinische Gesichtsmasken muss der Exporteur prüfen, ob der Hersteller auf der “Schwarzen Liste der chinesischen SAMR” steht. Ist dies der Fall, wird die Sendung nicht akzeptiert. Der Exporteur muss sicherstellen, dass der Hersteller auf der “Weißen Liste der MOFCOM Gesichtsmasken” steht. Der chinesische Exporteur und der Importeur müssen gemeinsam eine Erklärung für die Exportverzollung unterzeichnen. Eine E-Mail mit allen Sendungsdokumenten kann vom chinesischen Exporteur für einen Vorabcheck an ICS geschickt werden. Nach erfolgreicher Prüfung erhält der chinesische Kunde einen QR-Code, den der Kurier bei der Abholung einscannt.

 

Indien

Die Regierung hat die Ausgangssperre für das ganze Land bis zum 30. Juni verlängert. Vorgaben für den Geschäftsbetrieb werden von den Behörden der Bundesländer und Städte je nach Schwere der Pandemie vor Ort erlassen. Derzeit liefert ICS Indien an mehr als 6500 Postleitzahlen für Kunden, die nach den behördlichen Vorgaben tätig sein dürfen. Buchungen nach Indien sind für diese Postleitzahlen in den Buchungssystemen möglich. Auch der Versand von Diplomatenpost ist möglich. Abholungen und Zustellungen außerhalb der freigegebenen Postleitzahlen sind nach wie vor bis auf Weiteres ausgesetzt. Zustellungen für Kunden, die nicht tätig oder während des Lockdowns nicht erreichbar sind, erfolgen erst nach Ende des Lockdowns.

 

Indonesien

Der Export von Gesichts-/Atemschutzmasken ist bis auf Weiteres verboten.

 

Malediven

Die Regierung hat die Hauptstadt Male bis zum 29. Juni abgeriegelt. Nur eingeschränkter Service möglich.

 

 

 

Nepal

Die Regierung hat das gesamte Land bis zum 29. Juni abgeriegelt. Der Service von ICS Express als essentieller Serviceanbieter ist weiterhin eingeschränkt möglich.

 

Osttimor

Der Service ist wiederhergestellt. Sendungen sind aber limitiert auf maximal 1000 kg sowie maximal 32 kg pro Packstück und die maximalen Maße 80x80x80 cm.

 

Philippinen

Die Regierung hat das Land bis zum 30. Juni abgeriegelt. Service ist grundsätzlich möglich, erfolgt aber in einigen abgeriegelten Regionen nicht. Abholung und Zustellung erfolgen dort erst nach dem genannten Datum.

 

Sri Lanka

Export von Masken mit Genehmigung der National Medicines Regulatory Authority.

 

Taiwan

Für den Export von Gesichts-/Atemschutzmasken wird eine Erlaubnis des Wirtschaftsministeriums benötigt. Papiermasken sind davon ausgenommen.
Textile Masken ohne Filter können mit eidesstattlicher Erklärung exportiert werden.

Staatsangehörige können mit Erlaubnis des Wirtschaftsministeriums alle zwei Monate bis zu 30 Gesichts-/Atemschutzmasken an Verwandte im Ausland (blutsverwandt, bis 2. Generation) schicken. Dafür ist vorher eine Onlineregistrierung zum Erhalt einer Versandnummer erforderlich.

 

Thailand

Der Export von Gesichts-/Atemschutzmasken muss vom Handelsministerium, Abteilung für Binnenhandel, genehmigt und die Genehmigung nachgewiesen werden.
Für den Import von medizinischer Ausrüstung wie Masken, Thermometer, Brillen, antibakteriellem Handgel, Diagnose-Sets für 2019-Novel Coronavirus wird eine Lizenz der FDA Thailand (Food & Drug Administration) benötigt, für die sich der Importeur persönlich beim Zollamt registrieren muss.
Medizinische Ausrüstung für den persönlichen Gebrauch bedarf einer eidesstattlichen Erklärung, dass diese nicht für den kommerziellen Gebrauch ist. Erlaubt sind chirurgische Masken/Einwegmasken für sechs Monate (180 Stück/Person) sowie zwei Thermometer.

 

Vietnam

Für den Import von Medizin/Medikamenten wird unabhängig von Menge oder Verwendungszweck eine Lizenz benötigt. Einzelpersonen können zu Handelszwecken keine Medizin importieren.

 

ICS Allgemein

Die Sicherheit unserer Mitarbeiter, unserer Kunden und der Menschen in den Gemeinden, in den wir tätig sind, hat oberste Priorität. ICS hat verschiedene Maßnahmen getroffen, um die Risiken zu minimieren, denen unsere Mitarbeiter und Kunden ausgesetzt sein können.

Kunden sind nicht mehr verpflichtet, für Lieferungen zu unterschreiben, mit Ausnahme spezieller Lieferungen, bei denen wir vertraglich verpflichtet sind, eine Unterschrift einzuholen. Pakete, für die keine Unterschrift eingeholt wird, werden durch unsere Mitarbeiter mit dem Empfängernamen gekennzeichnet!

Wir beobachten die Situation genau und werden die notwendigen Schritte unternehmen, um minimale Auswirkungen auf den Service sicherzustellen.

Wir sind stolz darauf, unseren Kunden in dieser herausfordernden Zeit weiterhin guten Service zu bieten.

Bleiben Sie Gesund!!!

Brexit am 31.1.2020 – Keine Auswirkungen auf Express & Standard Versand nach und aus UK

Meldung vom 20.01.2020

Am 20.12.2019 wurde im britischen Parlament ein Austrittsabkommen beschlossen. Nach Zustimmung des EU-Parlaments tritt das Vereinigte Königreich (UK) daher zum 31.1.2020 aus der EU aus. Da im Austrittsabkommen eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2020 vorgesehen ist, wird UK bis dahin allerdings wie ein Mitgliedsstaat behandelt, sodass die Regelungen für den Handel im EU-Binnenmarkt gelten.

Das heißt: Bis zum 31.12.2020 kommt es zu keinen zollrechtlichen Änderungen im Warenverkehr zwischen der EU und UK. Warensendungen können weiterhin zollfrei aus Deutschland nach UK exportiert und aus UK importiert werden.

Während dieser Übergangsphase werden die EU und UK ein Freihandelsabkommen verhandeln, um ihre zukünftigen Beziehungen zu organisieren. Bisher ist unklar, welche Regelungen für den Handel nach dem 31.12.2020 Anwendung finden werden – ob es zu einem geregelten oder ungeregelten Brexit kommt.

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